Samstag, 14. Februar 2026

Weitere Testspiele

 

FC 1980 Wien - Mannersdorf

 

7.2.2026: Testspiel gegen Mannersdorf (oder Mannswörth man weiß es nicht so genau wenn man ein bisserl betrunken ist) und ein überzeugender Sieg – ich hab mittlerweile vergessen wie hoch, glaub aber 6-4 gegen starke Niederösterreicher. Irgendwie lustig, solche Partien anzugucken und zu wissen: Es geht um nix. Die Gäste waren wirklich gut und stark, auch in der Kantine ließen sie sich nicht lumpen und so war es ein netter Nachmittag. Vorher spielte die U 23 gegen Ostbahn XI, wie der übriggebliebene Verein Mauerwerk jetzt heisst und ich glaube sie haben auch gewonnen. Jedenfalls JUBEL.

 






FC 1980 Wien – St. Pölten Amas

 

14.2.2026: ein weiteres Testspiel, diesmal gegen die St. Pölten Amateure. Leider war der Erfolg endendwollend, die Ausflüge von unserem Tormann hatten nicht die erwarteten Erfolge, also verloren wir gegen übermotivierte Niederösterreicher – St. Pölten gibt es ja genauso wenig wie Bielefeld - mit 2-3. Kritisch beäugt von einer Drohne, die die niederösterreichische Administration mitgeschickt hat. Aber klar, dort regiert ja eine Mischung aus Hahnenschwanzlern und - eh schon wissen. Die erste Niederlage seit Menschengedenken und dazu eine ganz blöde. Zwei Fans wurden Opfer eines Attentats, deren Biere wurden weggeschossen, einer wurde regelrecht „angschütt“. Tja. Wir wissen, wer der Übeltäter war und erhoffen uns bald Abhilfe in Form von Bieren. (Uros schau her).

P.S.: Wehe wenn irgendjemand behauptet, wir Fans wären „angschütt“. Das hat einen Singboykott der üblesten Sorte zur Folge. Mark my words.

Die U 23 testete gegen den MAC, ein brüderliches 3-3 war das Endergebnis, wobei in den letzten paar Minuten die Übermotivierten das Wort hatten. Von den drei Toren für 1980 waren zwei Elfmeter, der zweite wurde noch einmal sicherheitshalber wiederholt weil der MAC-Tormann mit der ersten Ausführung nicht zufrieden war – ja soll sein – und der Schiri dann nach 49 gespielten Minuten in HZ 2 abpfiff. Eine Frage noch: „Wo war der Schiri? Da war der Schiri“ – Insider.









Montag, 2. Februar 2026

Die ersten Testspiele

 

FC 1980 Wien – Marienthal TEST

Der erste Test im Kühlschrank steht an und es gab erstaunlicherweise einige Leute, die sich das Spiel anschauen wollten. Also Spiel – ja, kann man dazu sagen obwohl aufgrund der sehr unterschiedlichen Ligen und des – sagen wir mal so: rutschigen Bodens – etwas weitgefasst ist. 11-2 war der Endstand und wir alle glücklich, wieder im Warmen sitzen zu können.





Wr. Viktoria – FC 1980 Wien TEST

 

Es ist Donnerstagabend der 29. Jänner 2026 und der FC 1980 Wien testet gegen den Regionalligaklub Wiener „VVV“iktoria. Bitte immer so nennen, ihr könnt damit Toni Polster ärgern, der das nicht hören will. Er will lieber „Wick“toria hören. Ist halt leider falsch, denn du sagst auch „VVVoll“trottl und nicht „Woll“trottl, nicht. Na gut, nachdem wir das geklärt haben gings ans Ballspielen, der Schiedsrichter pfiff fünf Minuten früher an als erlaubt – Minuspunkt bei der Beobachtung – und ein munteres Spiel begann.


Die von Toni Polster, also eigentlich von Rojgar Kadir gecoachte „VVV“iktoria spielte eigentlich nicht wirklich besser als unsere Burschn. Man merkte keinen Unterschied. Logischer Endstand: 1-1. Jo das geht schon so. Wir sind weiterhin ungeschlagen.






Sonntag, 30. November 2025

Fanclubs in der Kleinfeldliga

 

Auf unserem Platz gibt es ja seit einigen Jahren die Kleinfeldliga. Sechs Burschen spielen gegen andere sechs Burschen auf dem halben Platz auf 5m Tore. Soweit so klar. Spielzeit 2x30 Minuten, die Schiris kommen vom Wiener Fussballverband (sagen sie halt). Die Spiele sind teils gut, teils ausbaufähig, Hauptsache sie machen allen Spaß. Sowohl den Spielern als auch den Zuschauern. Und die kommen recht zahlreich, um ihre Mannschaften zu unterstützen. Seit 2022 gibt es aber auch regelrechte Fanclubs, die für Stimmung sorgen. Nicht immer lautstark aber trotzdem. Sie supporten.

 

Begonnen hat es mit den „Driberger Jungs“, die mit Anhang und Transparent aufgetaucht sind. Das war im Frühling 2022 als Jedermann bzw. Frau (Gendern – Sooo wichtig!) wieder ins Freie wollte, um etwas auszuspannen. Am besten beim Fussball.

 


Dann gab es eine in rosaschwarz gewandete Mannschaft – der Name ist mir leider entfallen – die mit Fahnen auftauchten. Leider spielten sie nur kurz am Platz, warum das so ist weiß ich leider nicht.

 


Eine weitere Mannschaft, die mit Unterstützern gekommen ist, sind die „Geited United“, also die Vereinigten Geißen wie der Verein aus dem Holländischen übersetzt heisst. Ihre Vereinsfarben sind rosa-grün. Schräge Kombi.

 


Zeitgleich waren auch die Jungs der „Wiener Eintracht“ vor Ort, die in hübsche Schwarzweiß gewandet auftauchten. Ihre Schals sind etwas Einzigartiges, ist doch der Vereinsname teilweise auf Koreanisch geschrieben worden. Ihre beiden Mannschaften werden immer von mindestens einem Dutzend Fans unterstützt.

 


Die Krönung sind aber die „Spice Balls All Stars“: mit ihrer „Brigata Piccante“ sind sie eine Liga über den anderen Supportern. Mit Fahnen, Trommel und Megaphon zaubern sie eine durchaus lautstarke und brauchbare Unterstützung zusammen. 

Die jüngsten Fans, die auf unserem Platz aufgetaucht sind – so mit Transparent und Trommel (die lustigerweise lauter BVB Pickerl drauf hat) sind die Damen und Herren des „FC Augarten“. Mal schauen was aus ihnen wird.

Generell finde ich es sehr erfrischend, wenn Stimmung am Platz ist, wenn die Leute ihre Freunde unterstützen und dabei auch Flagge zeigen, die Frage ist aber eigentlich: Warum klappt das bei den Verbandsmannschaften so schlecht und warum gehen diese Leute lieber in die Kleinfeldliga als zum „großen“ Fussball. Trotz Nachfrage habe ich die Geschichte noch nicht auflösen können.

 

Aber immerhin: Fussballbegeisterung ist da und das ist ja wohl das Wichtigste, dass es gibt.

Mittwoch, 26. November 2025

FC 1980 Wien - Wienerberg

 UNGESCHLAGEN…..

 

……und der Derbysieg.

 


Im letzten Spiel des heurigen Jahres war der SV Wienerberg zu Gast. Ja genau, die blauweissen Ziaglbehm vom Schotterteich. Die waren ebenfalls ungeschlagen. Bis heute. Dann nicht mehr. Sehr zu ihrem Ärger. Aber das ist halt ihr Ärger.

 


Bei klirrendschönem Wetter – es ist Zeit für Punsch und Glühwein – fanden sich erstaunlich viele Menschen auf dem Platz zusammen. Darunter auch eine Abordnung der Ziaglbehm, die allerdings schon in der Pause den Spaß an der Veranstaltung verloren haben und wieder in den Teich schwimmen gegangen sind.

 


Die Partie war tatsächlich eine Spitzenpartie, kämpferisch, spielerisch recht fein und auf hohem läuferischen Niveau. Gut, da kann einem nicht so kalt werden aber gut. Uns hats gfallen. Und nach einigen Aufregungen – so wollte Wienerberg den Helfortspielern einiges nachmachen (hat nicht geklappt) – konnten wir den 2-1 Derbysieg feiern. Und dass wir als einziges Team bisher noch ungeschlagen sind.

 


Der Rest war Trinken.

Sonntag, 16. November 2025

Der Nachwuchs am Wochenende

 Nachwuchsnachbetrachtung

 

Dieses Wochenende, beginnend mit Freitag hat der Nachwuchs des FC 1980 Wien auf der heimischen Anlage gespielt. Ich habe mir einige Punktemannschaften angesehen und will hier jetzt eine kurze Nachschau halten:

 

Freitagabend begann das Wochenende mit der Partie der U 17 gegen die „chinesische“ Mannschaft Ess-Ling. Keine Ahnung warum die in Wien spielen, ist aber auch egal. Jedenfalls war die Gästemannschaft deutlich überlegen und gewann das Spiel mit 4-0, was auch in dieser Höhe in Ordnung ging. Überschattet war die Partie durch eine schwere Verletztung eines 1980 Wien Spielers, an dieser Stelle Gute Besserung. Hoffentlich hat der Krankenwagen das Spital gefunden, bei unserem Platzeingang ist er jedenfalls beinhart vorbeigefahren.

 


Samstag ging es dann tagsüber weiter mit dem Kräftemessen zwischen den Chinesen und dem FC 1980 Wien. Die Gäste hatten auch einige Fans samt Transparenten, komischerweise auf Deutsch und Englisch geschrieben dabei und da durften wir feststellen, dass auch einige Marchfelder Frösche unterstützten. Quak.

 


Am Abend spielte dann die U 18 gegen Wiener Akademik und konnte ganz klar mit 5-0 gewinnen. Zu den Gästen muss man sagen, dass ich selten eine fairere Mannschaft erlebt habe, sowohl Spieler als auch Trainer(Obmann) waren diszipliniert. Kein lautes Wort, kein Schimpfen – Gar nichts.

 


Am Sonntag spielten wir dann mit der U 14 gegen SUSA Wien (war eine blödsinnige 1-3 Niederlage) und mit der U 16 gegen Austria XIII, von denen wir ziemlich eine aufs Mützerl bekommen haben. Ein eigentlich gebrauchter Tag. Und dann kamen die Untermieter. Den Bericht habe ich ja schon geschrieben.